Mal was ganz anderes: Interesse an der Sozialarbeit in New York City – anyone?

Heute zur Abwechslung einer der wenigen „artfremden“ Beiträge, die ich mir in diesem Blog erlaube, also Beiträge, die nix mit dem Thema Absolute Beginners zu tun haben, die ich aber für ein breites Publikum für interessant halte. Und zwar geht es um meine Audioreportage, die im Rahmen meiner Fortbildung mit der Paritätischen Akademie in New York City entstanden ist. Vielleicht hat ja jemand über die Feiertage Langeweile, 30min. Zeit und Lust reinzuhören:

freiheitsstatueFingerabdrücke für Freiwillige – Ein Streifzug durch die Sozialarbeit in New York City heute

8,4 Millionen Einwohner, jeder fünfte unterhalb der Armutsgrenze, ungezählte illegale Einwanderer, 90 Schießereien im Monat – selbst einem Sozialarbeiter aus Berlin, der einiges gewohnt ist, flößt der Gedanke an die Arbeitsumstände der Kollegen im Big Apple Respekt ein. Maja Roedenbeck Schäfer hat eine Bildungsreise der Paritätischen Akademie nach New York City begleitet, immer auf der Suche nach Antworten auf die Frage: Was macht die Sozialarbeit in den USA und speziell New York City heute aus? Welche Unterschiede zur Sozialarbeit in Deutschland gibt es? Und: Was können wir gegenseitig voneinander lernen?

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